Ist die App abalo BETA erstmal installiert, müsst Ihr ein Profil anlegen und schon kann es losgehen. Die Verifizierung des Accounts erfolgt dabei in drei Schritten. Zuerst muss die E-Mail-Adresse über einen Link bestätigt werden, danach gebt Ihr Eure Telefonnummer ein, die über einen SMS-Code verifiziert wird. Schließlich fehlt noch die Angabe des Geburtsdatums und der Interessen. Alle Profil-Daten werden auf der Web-Seite von abalo gespeichert und können dort überarbeitet werden, die Bankverbindung lässt sich hier ebenfalls speichern, damit Ihr später Eure Beträge abgreifen könnt. Eure Kontodaten dürft Ihr auch erst später angeben, wenn sich der Betrag lohnt. Die App funktioniert gleich nach der abgeschlossenen Registrierung, Ihr solltet nur nicht vergessen unter Live-Wallpapers die abalo-App auszuwählen. Außerdem könnt Ihr entscheiden, ob Ihr die Werbeanzeigen nur auf dem Home- oder Lockscreen oder auf beidem sehen wollt. Übrigens: Je mehr Interessen Ihr angebt, desto häufiger huscht beim Entsperren oder Homescreen-Aufruf für wenige Sekunden eine Werbeanzeige über den Bildschirm. Auffällig ist vor allem, dass es in den Bereichen “Sport” und “Fahrzeuge” bisher die meisten Angebote gibt. Aber auch für Kunstliebhaber ist einiges dabei, darüber hinaus gibt es Anzeigen für Lifestyle, Mode, Heimwerken und vielem mehr. Die Kategorien lassen sich noch weiter ins Detail filtern, beispielsweise kann in der Genuss-Sparte ein Häkchen bei Vegetarier und Veganer gesetzt werden - das ist vor allem für die Nutzer sinnvoll, die nicht unnötig mit Fleischbergen auf dem Homescreen zugebombt werden wollen. Laut abalo kommen bis zu 27 Werbeplakate pro Tag auf das Display - doch ich muss sagen es kommen maximal 10 Anzeigen pro Tag.
Der wahrscheinlich wichtigste Punkt ist “Mein Konto”: Hier seht Ihr wieviel Geld bereits für Euren Werbe-Lockscreen geflossen ist. Nach den ersten sechs Anzeigen habe ich bereits 12,6 Cent auf meinem Konto - man macht also bei 1,8 Cent pro Werbung keinen super riesigen Umsatz, aber wenn Ihr daran denkt, wie oft Ihr Euer Smartphone pro Tag entsperrt, dann kommt im Laufe der Zeit einiges zusammen. abalo zahlt pro Monat maximal 15 Euro aus – Ihr könnt mit der App also theoretisch Euren Smartphone-Tarif finanzieren. Wichtig zu wissen ist außerdem, dass sich in der Startphase erst einmal nur 25.000 Nutzer registrieren können – hier solltet Ihr also schnell sein, bevor das Kontingent ausgeschöpft ist!
Wenn deine Freunde dann abalo sind und 90 Tage lang aktiv die Vorteile von abalo genossen haben, bekommst Du € 1,- pro Freund als Empfehlungsbonus gutgeschrieben. Sobald ein Freund mit € 25,- mit abalo verdient hat, bekommst du einmalig weitere € 4,- von abalo – in Summe also bis zu € 5,- für jeden geworbenen Freund. Bitte helft mir, in dem Ihr mein Code angebt "145621"
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2. Juli 2013
6. Juni 2013
Geld verdienen mit Earn Money
Verdienen Sie Geld ist eine neue und einzigartige Art und Weise. Erfüllen Sie kleine Aufgaben wie das runterladen einer neuen App. Earn Money vergütet schon ab einem Dollar, innerhalb 24 Stunden auf Ihr PayPal-Konto aus.Nach Anmeldung könnt Ihr den Referenz-Code (hek2cgRdE) eingeben, damit kriegt Ihr einen Start Bonus! Es gibt hunderte von kostenlosen Angeboten zur Auswahl - so kann man Geld verdienen, ohne einen Cent zu bezahlen ... es könnte nicht einfacher sein!
Wie kann ich mit Earn Money Geld verdienen ?
- Registrierung für kostenlose Websites
- Herunterladen von kostenlosen Apps & testen.
- Ausfüllen von Umfragen
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31. Mai 2013
Mit Shareifyoulike Geld verdienen
Mit Shareifyoulike verdient man Geld in dem man Videos ( Wie die Coca Cola Werbung auf Pro Sieben =P) bei Twitter oder seinem Blog teil. Vergütet wird momentan 1 Video View mit 30 Cent Wenn man teilen möchte klickt man auf einen Button, wählt den Channel aus auf dem man teilen möchte und bekommt dann meist eine einmalige Vergütung +Vergütung pro View. Pro geworbenem User erhält man auserdem 1,50 Euro gut geschrieben. Die Auszahlungsgrenze liegt bei 10€. Ich bin von Shareifyoulike enttäuscht weil man keine Subdomain/Facebook Channel eintragen darf.
25. Mai 2013
Paidmailer Teil 1
Hey Leute,
die letzen zwei Tag konnte ich nicht schreiben, weil ich Arm schmerzen hatte...
Heute geht es mir ein bisschen besser und deshalb will ich mal den Anfang zum Thema Paidmailer machen. Es gibt sehr viele Seiten, die damit werben, Geld zu verdienen, in dem man Werbe-E-Mails liest, einen Link aus diesen öffnet und eine bestimmte Zeit auf der Website verbleibt.
die letzen zwei Tag konnte ich nicht schreiben, weil ich Arm schmerzen hatte...
Heute geht es mir ein bisschen besser und deshalb will ich mal den Anfang zum Thema Paidmailer machen. Es gibt sehr viele Seiten, die damit werben, Geld zu verdienen, in dem man Werbe-E-Mails liest, einen Link aus diesen öffnet und eine bestimmte Zeit auf der Website verbleibt.
Meist werden Provisionen von nichtmal 0,1 Cent pro gelesener Mail bezahlt Das ist enttäuschend und man Begreift schnell das nur der Anbieter dadran verdient. Auserdem sind viele dieser Seiten jedoch nach wenigen Monaten oder Wochen wieder verschwunden. Da die Betreiber oftmals unseriös sind und kein Geld auszahlen! Ich bin kein Fan dieser Methode und würde es auch sein lassen, weil ich es schon selber probiert habe kan ich euch sagen das es Zeit verschwendung ist! Aber weil ich in meinem alten Blog so viele Anfragen zu dem Thema gekriegt habe, werde ich trotzdem ab und zu gute Paidmailer vorstellen...
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